Etappenkarte aus

Vorbereitungen Schiff Crew Logbuch

29. August
Röbel - Rechlin - Buchholz


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Morgenstimmung in Röbel

Sonnenaufgang über der Bucht - ein traumhafter Anblick und dazu steht auch noch eine Tasse Kaffee auf dem Tisch - danke lieber Frühaufsteher. Der Stadthafen liegt sehr schön, aber weder hat er eigene Duschen noch klappt der Brötcheservice. Weil der Einkaufsmarkt mit angeschlossenem Becker erst um 8.00 öffnet, machen wir uns auf die Suche nach einem becker. Den finden wir zwar nicht, aber entdecken einen wunderhübsch angelegten Park am Wasser. Nach dieser Exkursion hat dann auch der Bäcker im Einkaufsmarkt geöffnet.

Wir fahren zurück auf die Müritz und werden am Vormittag das "große Meer" - wie das slawische Müritz übersetzt heiß befahren. Wegen ihrer vielen Untiefen ist zum befahren ein Schiffsführerschein zwingend. Viele Bojen markieren die zu meidenden Gebiete.

Damit wir bei der ermüdenden Seedurchquerung nicht zu faul werden, ist Bootschruppen angesagt. Zwei Personen schruppen - die anderen sammeln Kraft. Außerdem wird heute den Fischen mit der Angel gedroht - allerdings ohne Erfolg - es war der erste und letzte Versuch unseren Speiseplan zu bereichern.

Wir fahren Rechlin Nord, die Marina Clarssee an, hier liegt eine Vermietstation und die Werf der Firma Kuhnle. Ddie großen Plänen, die hier geträumt wurden, wurden nicht verwirklicht - nur eine alte Zille, die beim Hafenbau gefunden wurde, ist nett anzusehen.

Wir fahren weiter nach Rechlin - dort hat der Hafenmeister seinen Hafen mehr als gut im Griff, wir jedenfalls beschließen weiter den Müritzarm hinauf zu fahren und nach einer kleinen Badepause den Hafen von Buchholz am Müritzsee anzulaufen. Buchholz ist ein winziges Dorf mit 169 Einwohnern, einer alten Kirche mit Friedhof. Aber es rundherum Natur: Kormorane, Ottern, Ziegen.


im Zentrum der Müritz

Ordnung muß sein

der letzte Schliff

beim Angeln

eine "Zille" in Claarssee

Kirche in Buchholz

tierische Begegnungen

Abendessen in Buchholz